3
Jan

3 Jahre Nichtraucher

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Fast hätte ich vor lauter Umzug und Jahreswechsel mein dreijähriges Jubiläum als Nichtraucher verschlafen. Vor drei Jahren habe ich meinen dritten und hoffentlich letzen Versuch Nichtraucher zu werden gestartet. Inzwischen kann ich wirklich behaupten, komplett weg von der Sucht zu sein. Ich kann inzwischen sogar 3 mal ein Zigarre gepafft, ohne hinterher in irgendeiner Form an das Rauchen einer Zigarette zu denken. Sportlich habe ich in den letzten beiden Jahren leider nicht so konsequent meine Ziele verfolgt. Dies soll sich aber im Jahr 2013 gewaltig ändern, mehr dazu aber in einem gesonderten Beitrag.

Ein Blick auf die Statistik zeigt was ich mir in den 3 Jahren als Nichtraucher erspart habe:

1098.8 Tage Nichtraucher

21977 Zigaretten nicht geraucht

5494.15 Euro gespart

Auf geht’s in das vierte Jahr als Nichtraucher!

10
Nov

Rauchen in der Wohnung – muss das sein?

Ja! Aus der Perspektive eines Nichtrauchers, ist mir entscheidend lieber, wenn der nette Herr Nachbar seiner Sucht in geschlossenen Räumen frönt.

In jeder lauen Sommernacht das gleiche Szenario: ich liege mit geöffnetem Fenster im Bett und versuche, trotz viel zu warmen Temperaturen, zu schlafen. Plötzlich durchdringt der Qualm einer frisch angezündeten Zigarette das ganze Schlafzimmer und erweckt in mir das Gefühl, meinen Schlafplatz in der Kneipe ums Eck aufgeschlagen zu haben. Aber nein, es ist nur der liebe Nachbar, der auf dem Balkon seine Gute-Nacht-Zigarette konsumiert.

In genau diesen Momenten sage ich: Rauchen in der Wohnung? Ja, das muss sein!

In der Öffentlichkeit wird ja zum Glück schon seit geraumer Zeit immer mehr Rücksicht auf Nichtraucher genommen, wie ist das aber im privaten Umfeld? Habe ich zum Beispiel einen Anspruch auf eine Mietminderung auf Grund meines qualmenden Nachbarns? Laut einem Artikel auf immowelt.de hat der Mieter keinen Anspruch auf eine Minderung…

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als an das gute Gewissen unserer lieben Raucher-Mitmenschen (und meines Nachbarn) zu appellieren: bitte nehmt auch im privaten Umfeld ein wenig Rücksicht auf eure Mitmenschen und raucht doch lieber in eurer Wohnung ;)

Da eine verqualmte Bude aber auch nicht das gelbe vom Ei ist und ich kein Unmensch bin, hier ein Tipp von Mutti (frag-mutti.de) für eine Wohnung ohne Nikotingeruch.

Nach einem Abend mit starken Rauchern stellt man zwei Untertassen mit gemahlenem Kaffee auf. Der Nikotingeruch löst sich vollständig auf. Natürlich werden die vollen Aschenbecher vorher entsorgt!

Kann das bitte mal jemand ausprobieren? Es würde mich interessieren ob das wirklich funktioniert. Da ich jedoch nicht so neugierig bin, um dafür wieder mit dem Rauchen anzufangen, bin ich hier auf eure Hilfe angewiesen ;)

Was habt ihr sonst noch für Tipps für eine Wohnung ohne Nikotingeruch?

10
Nov

Rauchfrei ohne Entzugserscheinungen mit Kudzu?

In einem Gastartikel von gesund24.de möchte ich euch heute über eine Pflanze aus China informieren, die es in sich haben soll.

Viel Spaß damit!

Entzugserscheinungen erschweren die Nikotinentwöhnung enorm

In vielen Fällen scheitert das Vorhaben, mit dem Rauchen aufzuhören aufgrund der enormen Entzugserscheinungen, die im Rahmen der Nikotinentwöhnungen auftreten können. Hierbei helfen oft auch keine Nikotinpflaster oder Kaugummis, denn sobald diese angeblichen Hilfsmittel abgesetzt werden, stellen sich die Entzugserscheinungen sofort ein, denn die Verwendung dieser Produkte bewirkt nur in den meisten Fällen eine Suchtverlagerung. In China wird für die sanfte Nikotinentwöhnung ohne Entzugserscheinungen bereit seit sehr langer Zeit eine bestimmte Pflanze eingesetzt, die unter der Bezeichnung Kudzu geführt wird. Was steckt hinter dieser Pflanze?

Kudzu gegen die Entzugserscheinungen

Bei Kudzu handelt es sich aus botanischer Sicht betrachtet um eine Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler, die im gesamten asiatischen Raum beheimatet ist und dort traditionell als Nutzpflanze eingesetzt wird. Zum einen dient die knollenartige Wurzel von Kudzu in Japan für die Zubereitung der verschiedensten Speisen und zum zweiten nimmt die Pflanze auch in der traditionellen chinesischen Medizin einen ungemein wichtigen Stellenwert ein – denn laut vieler chinesischer Ärzte und Heiler können mithilfe von Kudzu die Entzugssymptome bei der Nikotinentwöhnung spürbar reduziert werden. Wie beispielsweise in dem Artikel „Endlich Nichtraucher mit Kudzu“ zu lesen ist, enthält Kudzu ganz spezielle Isovlavonoide, vor allem das Daidzin und Daidzein, welche jene Rezeptoren im Gehirn besetzten, an welche beim Rauchkonsum auch das Nikotin andockt. Hierdurch wird dem Körper „vorgegaukelt“, dass weiterhin Nikotin konsumiert wird und die belastenden Entzugssymptome bleiben aus.

Wie kann Kudzu eingenommen werden?

Hierzulande ist Kudzu in Reinform nur sehr schwer erhältlich, jedoch finden sich mittlerweile verschiedene, rein natürliche Gesundheitsprodukte, welche das hoch konzentrierte Extrakt der Pflanze und somit auch die beiden wichtigen Isoflavonoide Daidzin und Daidzein in einer hohen Konzentration enthalten. Derartige natürliche Produkte für den Rauchstopp finden sich hier und auch Produkte die den immer noch aktiven Raucher mit wichtigen Nährstoffen unterstützen. Selbstverständlich muss für den erfolgreichen Nikotinentzug auch eine gehörige Portion Selbstdisziplin an den Tag gelegt werden und nur mit Kudzu alleine ist noch kein Nikotinsüchtiger über Nacht zum Nichtraucher geworden. Jedoch bietet die Pflanze laut Aussage vieler asiatischer Quellen eine sehr gute Möglichkeit, sanft und ohne gravierende Entzugserscheinungen zum überzeugten Nichtraucher zu werden. Des weiteren sinkt natürlich auch die Chance auf einen Rückfall in der ersten Zeit, wenn der angehende Nichtraucher nicht über einen längeren Zeitraum von belastenden Entzugssymptomen heimgesucht wird.

Was meint ihr dazu? Hat schon jemand Erfahrungen mit Kuduz gemacht?

8
Sep

Raucherbein – nicht mit mir!

Das Rauchen hat zahlreiche negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Dass das Rauchen das Risiko erhöht Thrombose zu bekommen sollte hinlänglich bekannt sein, aber es geht definitiv noch schlimmer: das Raucherbein – in Fachkreisen auch als “Periphere Arterielle Verschlusskrankheit” (pAVK) bekannt – gehört aber definitiv zu der schlimmeren Sorte! Im Extremfall muss das Bein nämlich amputiert werden. Mal schauen was die Wikipedia dazu weiß:

Durch das Fehlen von Sauerstoff und Nährstoffen im Versorgungsgebiet der betroffenen Arterien entstehen Symptome wie Schmerz, Schwäche, kalte und blasse Haut. Dazu muss eine Arterie allerdings zu 90 % verschlossen sein; bis dahin wird die Ernährung der Füße und Beine über parallele Gefäße gesichert.

Die pAVK tritt in 90 % aller Fälle in den Beinen auf, die anderen zehn Prozent betreffen die Arme. Männer erkranken meist vor dem 55. Lebensjahr und drei mal öfter als Frauen, welche eher vor dem 65. Lebensjahr erkranken. Bei Raucherinnen ist ein ähnlich früher Krankheitsbeginn zu beobachten. Durch die wachsende Zahl der Raucherinnen nähert sich die Erkrankungshäufigkeit der der Männer.

Die Gefäßverkalkung als Ursache für pAVK ist ein langsam fortschreitender und vielschichtiger Krankheitsprozess, der alle Arterien des Körpers betreffen kann. Verursacht und verschlimmert wird die pAVK vor allem durch ein Zusammenspiel von Risikofaktoren. Bei einer pAVK stören die Engstellen im Blutgefäß den Blutkreislauf empfindlich. Die betroffenen Körperteile, Beine und Füße, werden nicht mehr ausreichend versorgt. Im Anfangsstadium reicht die Durchblutung noch aus, so dass noch keine Beschwerden beim Laufen auftreten.

Nehmen die Gefäßverengungen weiter zu, kommt es zu Schmerzen in der Wade beim Gehen. Der Volksmund nennt diese Erkrankung „Schaufensterkrankheit“, weil die Betroffenen nach kurzen Gehstrecken immer wieder durch ihre Schmerzen zum Stehenbleiben gezwungen werden (und dann als Zeitüberbrückung beispielsweise die Schaufensterauslagen anschauen). Schon in diesem Stadium (Stadium II) haben die Patienten eine deutlich reduzierte Lebenserwartung.

Ok hört sich übel an, oder? Also ich habe jetzt auf jeden Fall wieder einen Grund mehr, nie wieder mit dem Rauchen anzufangen!

15
Aug

Erfolgsfaktoren im Training – mit Zielen mehr erreichen!

Angeregt durch einen Artikel über persönliche Ziele im Training auf trainigsworld.com, möchte ich mich in diesem Artikel über den Erfolgsfaktor “Ziele” auseinandersetzen.

Wie wichtig sind persönliche Ziele für den Trainingserfolg?

Vor allem unter den Hobbysportlern scheint die Philosophie “der Weg ist das Ziel” sehr verbreitet zu sein. Dabei wird die Trainingseinheit schnell zum Selbstzweck und dafür missbraucht das schlechte Gewissen zu beurteilen.

Grundsätzlich ist der Ansatz auch nicht verkehrt. Der erste und wichtigste Schritt ist das Tun. Jedoch scheitert ein konsequent durchgeführtes Trainingsprogramm selten an der Motivation den ersten Schritt zu tun, sondern an der Motivation die nächsten Schritte zu gehen. Die Motivation für die nächsten Schritte, also ein regelmäßiges Training, kann am einfachsten über das Setzen von persönlichen Zielen erreicht werden.

Dies kann zum Beispiel die Teilnahme an einem (Halb-) Marathon oder die Reduktion der eignen Körpergewichts sein. Viele Menschen setzen sich zwar solche Ziele, machen dabei aber einen entscheidenden Fehler: sie definieren ihre persönlichen Ziele nicht SMART.

Wie definiere ich persönliche Ziele richtig?

Ziele sind eine wichtiger Erfolgsfaktor im Training. Wichtig dabei ist jedoch, dass diese SMART definiert werden.

SMART ist ein Akronym für „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“ und dient als Kriterium zur eindeutigen Definition von ZielenIns Deutsche übersetzt bedeutet dies:

 

S  Spezifisch – Ziele müssen eindeutig definiert sein (nicht vage, sondern so präzise wie möglich).

M  Messbar – Ziele müssen messbar sein (Messbarkeitskriterien).

A  Akzeptiert – Ziele müssen von den Empfängern akzeptiert werden

R  Realistisch – Ziele müssen möglich sein.

T  Terminierbar – zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe, bis wann das Ziel erreicht sein muss.

 

Wenn ihr persönlichen Ziele für Training definiert solltet ihr also immer darauf achten, dass diese den SMART Kriterien entsprechen. Denn nur so werden Ziele zum Erfolgsfaktor im Training und bringen Lust am Sport anstelle von Frust.

Über Anregungen und Meinungen zu persönlichen Zielen im Training, freue ich mich wie immer als Kommentar zu diesem Artikel.

8
Jun

5 Gebote für die Prävention von Verletzungen im Training

Verletzungen bleiben im Sport nicht aus, das Risiko einer Verletzung kann aber durch die Einhaltungen der folgenden fünf Grundregeln deutlich reduziert werden.

1. Ruhe und Erholung

Füge  Ruhetagen in deinen Trainingsplan ein, an du eine körperliche und geistige Pause einlegst. Planen mindestens einen Tag pro Woche an dem du eine Trainingspause machst und dich auch geistig erholst. Alle drei bis fünf Wochen solltest du außerdem eine Woche mit geminderter Trainingsintensität planen.

2. Beziehe Erholungstechniken in deinen Tagesablauf ein

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Erholung in deinen Tagesablauf zu integrieren. Biofoam Roller und Massage-Sticks helfen, wunden, schmerzenden oder steifen Muskeln nach dem Training sich zu erholen. Ein gutes Buch, ein spannender Film und Zeit mit der Familie zu verbringen sorgen für den mentalen Ausgleich und tragen auch zur körperlichen Erholung bei.

3. Ausreichender Schlaf

Ausreichender Schlaf ist unverzichtbar für die Erholung. Sportler in der Trainingsphase sollten mindestens 8-9 Stunden am Tag schlafen. Zu wenig Schlaf reduziert die Leistungsfähigkeit und hat negative Auswirkungen auf den Trainingserfolg. Wer dafür Zeit hat, dem sei sogar ein Mittagsschläfchen für die optimale Erholung an einem trainingsintensiven Tag ans Herz gelegt.

4. Nahrungsaufnahme nach dem Training

Das Ziel der Nahrungsaufnahme nach dem Training ist es,  die Glykogenspeicher in Muskeln und Leber wieder herzustellen und zu verbessern. Außerdem ist die richtige Ernährung nach dem Sport wichtig für die Hydratation und Reparatur des Muskelgewebes. Du solltest 15 bis 30 Minuten nach dem Training essen, vorzugsweise so bald wie möglich, wenn die Muskeln am meisten empfänglich für Kraftstoff sind. Das Muskelwachstum und die Reparatur von Gewebe kann beschleunigt werden, wenn man Kohlenhydrate und Eiweiß in einem Verhältnis von 4:1 miteinander kombiniert werden.

5. Aufwärmen und Auskühlen

Ein richtiges Warm-up ist eine wichtige Komponente, um den Körpers für die Anforderungen eines Trainings oder Wettkampfs vorzubereiten. Die durch das Aufwärmen wird die Herzfrequenz, VO2, und der Blutfluss in das Bindegewebe  und die lokalen Muskeln erhöht. Dies wiederum erhöht die Muskeltemperatur und reduziert die Gelenk-und Muskelsteifigkeit und führt so zur Verbesserung der Beweglichkeit. Nach dem Training beginnt der Erholungs-Prozess und die Vorbereitung für den nächsten Trainingstag mit einem richtigen Abkühlen. Aerobic-Übungen, leichtes Joggen oder Radfahren, sind effektive Maßnahmen um die während eines Trainings angesammelte Michsäure aus den Muskeln zu bekommen.

Ich hoffe der Artikel hat euch gefallen. Für Kritik und Anregungen zum Thema könnt ihr wie immer gerne die Kommentarfunktion nutzen. Mehr Informationen zum Thema Regeneration im Sport findet ihr auf trainingsworld.com.

Stay fit!

 

26
Feb

Raucherentwöhnung – was bietet die Krankenversicherung?

Die gesetzlichen Krankenkassen müssen Mitglieder, die mit dem Rauchen
aufhören möchten, dabei fördern. Die Kassen müssen nach §20 SGB V
Maßnahmen unterstützen, die den von der gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) definierten Qualitätsstandards entsprechen.
In diese Kategorie fallen Programme zur Rauchentwöhnung, die von
professionellen Kräften geführt werden. Ein großer Teil der
Teilnahmekosten kann von der GKV übernommen werden.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) möchte, dass die Krankenkassen in
Zukunft noch mehr Maßnahmen zur Raucherentwöhnung finanzieren.
Prinzipiell geht es hierbei um die Verbindung von ärztlicher Hilfe und
Medikamenten. Die Bundesregierung will diesen Vorschlag des GBA unter
die Lupe nehmen.

Der GBA möchte, dass Helfer wie spezielle Pflaster und Kaugummis
künftig auf Rezept erhältlich sind und von der GKV gefördert werden.
Auch Experten sprechen sich dafür aus. Die Kosten für die Kassen seien
langfristig geringer als durch die Behandlung von Krankheiten, die
durch Rauchen entstünden.

Bedingungen für eine Kostenübernahme

Aus den Plänen des Gemeinsamen Bundesausschuss geht hervor, dass
Entwöhnungsmaßnahmen finanziert werden, wenn der Versicherte gewisse
Bedingungen erfüllt. Ein Arzt müsse bestätigt haben, dass beim
Patienten erhebliche nikotinbedingte Leiden vorliegen. Dies sei
beispielsweise der Fall bei Rauchern, die seit wenigstens einem Jahr
unter Husten, krankhafter Schleimbildung oder Atemnot leiden. Auch
müsse sich der Raucher bei seinem Hausarzt in ein
Raucherentwöhnungsprogramm einschreiben lassen. Unter diesen
Voraussetzungen würde die Krankenkasse die Leistungen zur
Raucherentwöhnung bezahlen.

Wie sieht es aus bei der privaten Krankenversicherung?

Auch wer eine private Krankenversicherung (PKV) abgeschlossen hat,
kann womöglich von dieser Unterstützung bei der Raucherentwöhnung
erhalten. Private Krankenversicherer bieten Programme zur
Raucherentwöhnung an oder tragen die Kosten für solche Kurse. Wie
üblich bei der PKV, unterscheiden sich die Leistungen zwischen den
vielen Tarifen.

Wer der privaten Krankenversicherung beitreten möchte und Nichtraucher
ist, hat es leichter. Aufgrund der niedrigeren Krankheitsgefahr müssen
Nichtraucher geringere Beiträge zahlen. Auch gibt es bei der PKV oft
Prämien, wenn man aufs Rauchen verzichtet.
Hier gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

1
Jan

2 Jahre Nichtraucher

Geschafft! Zwei Jahre Nichtraucher und ich hoffe es kommen noch viele weitere dazu :)

Inzwischen kann ich sagen, dass ich tatsächlich überhaupt keine Gedanken mehr an das Rauchen verschwende. Im Gegenteil, ich bin wirklich froh den Schritt getan zu haben.

Aber lassen wir die Zahlen sprechen:

Nichtraucher seit 730.6 Tagen

14613 Zigaretten nicht geraucht

3653.21 Euro gespart

Auch wenn es hier nur noch sehr selten was zu lesen gibt, werde ich diese Seite weiter betreiben. Und wenn es nur für mich selbst ist. Diese Seite hat mir sehr geholfen meine Ziele zu erreichen und bleibt eine schöne Erinnerung für die erreichten Ziele.

3
Aug

Die 5 wichtigsten Motivations-Tipps für dein Training

Gastartikel von Tobias Fendt (muskel-guide.de)

Es gibt unzählige Gründe, warum man sich Woche für Woche vornimmt, “Morgen fange ich aber wirklich an mit dem Training”, und es dann doch nicht macht.

Doch du bist nicht allein, einer aktuellen Umfrage zufolge, können mehr als die Hälfte aller Bundesbürger ihre gesteckten Fitnessziele nicht erreichen. Im folgenden Artikel möchte ich dir 5 wichtige Motivationstipps für dein Fitness und Bauchmuskel Training geben. Wenn du dich an diese Motivationstipps hältst, überwindest du deinen Schweinehund und wirst anfangen, regelmäßig zu trainieren.

1. Trainiere mit einem Trainingsplan

Alle Wege führen nach Rom, doch ohne Karte kommet man nicht ans Ziel. Die Gesundheit zu verbessern und den Körper zu formen, sind Ziele, die oft mit erheblichen Veränderungen der Ernährung und des eingewöhnten Tagesablaufs verknüpft sind. Wenn du keine klare Vorstellung davon hast, wann du im Fitness-Studio trainierst und wie du eine diätgerechte Mahlzeit zubereitest, bist du bereits zum Scheitern verurteilt.

Strukturiere daher deine Wochentage und schaffe Zeitfenster, die du für dich und deine Gesundheit nutzen kannst. Es ist sehr ratsam, dir einen Trainingsplan und einen Ernährungsplan zu erstellen. Man muss sich nicht immer 100% daran halten, doch eine im vorraus geplante Ernährung kann einem die richtige Richtung aufzeigen und sollte so gut es geht eingehalten werden.

Beim Trainingsplan verhält es sich genauso. Wenn man einfach drauf los trainiert und  irgendwelche Übungen absolviert die einem gerade in den Sinn kommen, wird man sehr schnell die Lust verlieren weil sich keine Ergebnisse damit erzielen lassen. Plane daher dein Training. Welches Ziel willst du verfolgen? Muskelaufbau, starke Bauchmuskeln oder Kondition aufbauen?! Nur wenn man sich im klaren ist, was man erreichen will, hat man die Grundvorraussetzung um einen effektiven Sixpack Trainingsplan zu erstellen.

2. Überwinde deinen Schweinehund

Sportpsychologen wissen, was Trainer und Studiobetreiber seit jeher in der Praxis beobachten können: Die ersten vier Wochen sind die schwersten.
Zwinge dich von Tag zu Tag dazu, dich an deinen Trainings- und Ernährungsplan zu halten. Zum Glück hat uns Mutter Natur alle zu Gewohnheitstieren gemacht, so dass wir nach vier bis sechs Wochen den neuen Tagesablauf nicht mehr als Belastung empfinden, sondern ganz von selbst den Drang verspüren die nächste Spinning-Einheit auf gar keinen Fall zu verpassen.

Zeige deshalb Durchhaltevermögen und nach kurzer Zeit wird sich dein Körper auf den neuen Tagesablauf einstimmen.

3. Beschäftige dich mit deiner Ernährung

Immer wieder versucht sich die trügerische Annahme als Gewissheit durchzuringen, dass regelmäßiger Sport eine schlechte Ernährung ausgleichen könnte.

Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass Training und Ernährung Hand in Hand gehen. Ohne eine strikte Ernährung wirst du nie ein Sixpack freilegen und ohne Training, wird es nie ein Sixpack geben, das sich unter einer Speckschicht versteckt halten könnte.

Hinzu kommen natürlich noch weitere Faktoren. Du solltest außerdem nicht nur deine Bauchmuskeln trainieren. Es ist auch sehr wichtig den ganzen Körper zu trainieren um genügend Wachstumshormone auszuschütten, die dein Sixpack wachsen lassen.

4. Eigne dir das nötige Wissen an

Du musst nicht zum Sportwissenschaftler avancieren, um einen durchtrainierten und gesunden Körper aufzubauen. Allerdings musst du über gewisse Grundlagen verfügen, um abschätzen zu können, ob ein bestimmtes Trainingsprogramm für dich geeignet ist oder ob die Nährwerttabelle auf dem Joghurt-Becher tatsächlich auf einen diättauglichen Inhalt hinweist.

Informiere dich also zu den grundlegenden Dingen in Sachen Fitness und Ernährung.

5. Setze dir kleine Ziele

Ohne konkrete Ziele ist es schwer, die Motivation zu behalten und effiziente Änderungen an Trainingsprogramm und Ernährung vorzunehmen.

Stecke dir realistische Ziele, die eindeutig überprüfbar sind. Wie zum Beispiel einen 5-km-Lauf unter 30 Minuten zu absolvieren oder das Gewicht in fünf Wochen um 3 kg zu reduzieren. Solche Ziele helfen dir auch, zu erkennen, welche Schritte du vornehmen musst, um das große Gesamtbild, das du in deinem Kopf hast, zu erreichen.

Ich hoffe ich konnte dir ein paar Motivationstipps näher bringen und dich für deine Sixpack und Fitness Training zu motivieren. Halte dich an diese 5 Motivationstipps und überwinde deinen Schweinehund, dann klappts auch mit dem Sixpack.

Wie genau man seine Bauchmuskeln trainieren bzw. seine Ernährung umstellen sollte, zeigt Fitness-Experte Tobias Fendt in seinem Sixpack Erfolg Komplettpaket.

Mehr dazu…

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Tipp: So bekommen Sie Schritt-für-S...auch und starke Bauchmuskeln!
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10
Jun

Appetitbremse des Nikotins enträtselt

Forschern aus den USA ist es offenbar gelungen einen Zusammenhang zwischen dem aufhören zu Rauchen und der Gewichtszunahme herzustellen.

Spon dazu:

Der Tabak geht, das Übergewicht kommt: Das haben schon viele Menschen erlebt, die mit dem Rauchen aufgehört haben. Jetzt haben Forscher im Experiment mit Mäusen herausgefunden, wie Nikotin den Appetit hemmt – und hoffen auf neue Waffen gegen die Fettleibigkeit.

Link

Als Quelle zitiert Spon ein Paper das in dem Fachblatt Sience veröffentlicht wurde.

Smoking decreases appetite, and smokers often report that they smoke to control their weight. Understanding the neurobiological mechanisms underlying the anorexic effects of smoking would facilitate the development of novel treatments to help with smoking cessation and to prevent or treat obesity. By using a combination of pharmacological, molecular genetic, electrophysiological, and feeding studies, we found that activation of hypothalamic α3β4 nicotinic acetylcholine receptors leads to activation of pro-opiomelanocortin (POMC) neurons. POMC neurons and subsequent activation of melanocortin 4 receptors were critical for nicotinic-induced decreases in food intake in mice. This study demonstrates that nicotine decreases food intake and body weight by influencing the hypothalamic melanocortin system and identifies critical molecular and synaptic mechanisms involved in nicotine-induced decreases in appetite.

zum Paper

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